Ing. Gerhard Nachförg
Geschäftsführer GW St. Pölten
www.gw-stpoelten.com
Vorteile der Mathera Matrix Methoden:
Die TRIPLE M Methode erlaubt komplexe Prozesse in leicht verständlicher Form darzustellen und ohne dass man dazu spezielle Software einsetzen muss. Mit Papier, Bleistift und Kopf können alle wesentlichen Parameter erfasst sowie Potenziale und Problemfelder einfach dargestellt werden.
Für die GW St. Pölten ist die Triple M Methode ein hervorragendes Analyse-/ Diagnoseinstrument, welches uns hilft unsere Prozesse für alle Mitarbeiter/innen verständlich, nachvollziehbar und messbar zu machen.
Die Messbarkeit von Abläufen und Prozessen aus mehreren Sichten:
Durchlaufzeiten, Kapazitäten und somit die Kosten können auf einem Blick erfasst werden und der Zusammenhang mit Organisationsressourcen sowie IT/IS-Ressourcen sofort sichtbar gemacht werden. Verbesserungen lassen sich dadurch ebenfalls sofort in einem messbaren Nutzen darstellen.
In Zukunft wird auf die Messbarkeit von Organisationen ein noch größeres Augenmerk gelegt werden. Unter dem Motto: „Was du nicht messen kannst, kannst du vergessen.“
Gelebtes Prozessmanagement in der Organisation und Organisationsentwicklung?
Mit der Triple M Methode können Prozesse auf verschiedenen Ebenen dargestellt werden, wodurch ein einfaches aber ganzheitliches Erfassen von Prozessen inkl. des Wirkungsgrades der Organisation möglich ist. Dadurch können Verbesserungspotenziale sehr leicht erkannt und die SOLL-Varianten effizient dargestellt werden.
Prozesse in einem Unternehmen müssen für alle Mitarbeiter/innen verständlich sein und nicht nur für das obere Management. Die Mathera Matrix Methode hilft der Organisation bei der Hauptaufgabe, das Richtige richtig zu tun. Dieses Ziel verfolgt die GW St. Pölten derzeit ganz massiv mit der Triple M Methode.